“Das Neue” ist meist das Brautkleid oder die Brautschuhe; als “das Alte” stehen in der Regel für geerbte Braututensilien aus der Verwandtschaft zur Verfügung, vom alten Spitzentaschentuch über Großmutters Handtäschchen bis hin zum traditionellen Familienschleier. Gleichzeitig dienen diese Dinge allerdings auch zur Erfüllung des dritten Teils des Spruches, dem “Geliehenen”.
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Natürlich kann es auch die Perlenkette der Mutter oder der Schmuck der Freundin sein. Dem “blauen” und letzten Teil des Glück bringenden Spruches wird meist mit dem blauen Strumpfband nachgekommen. Doch auch hellblaue Dessous, blaue Blumen in Brautstrauß oder Brautkranz oder eine blaue Bibel bilden die geforderte Einheit. Die Bedeutung der vier Komponenten ist schon nicht mehr so vielen Personen bekannt. Das “alte” stellt das bisherige Leben als ledige Frau dar, welches nun mit dem “neuen” Leben als verheiratete Frau seinen Übergang findet. Freundschaft und Liebe stehen für das “Geliehene”, denn entgegen so mancher Meinung werden diese beiden Gefühle mit dem Eheschein nicht erkauft und festzementiert. Man sollte mit ihnen genauso pfleglich und wohlbesonnen umgehen, wie mit etwas geliehenem. Das “blaue” steht für die Treue, welches als die wichtigste Tugend der Ehe angesehen wird.
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Der Brautschuh wird von den mühsam gesparten Centstücken der Braut bezahlt, mit dieser Geste symbolisiert sie die Sparsamkeit. Außerdem sollte die Braut ihre Schuhe selber kaufen, damit sie dem Bräutigam nicht weg läuft.
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Rund um die Hochzeit
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Hochzeitsgeschenke
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Hochzeitsbräuche:
Der Polterabend
Der Junggesellenabschied von Braut und Bräutigam
Hochzeitsgeschenketisch
Ausgefallene, ungewöhnliche und besondere Orte zum Heiraten
Das Brautkleid
Die Kopfbedeckung der Braut
Etwas Neues, Altes, Blaues und Geliehenes
Die Hochzeitsringe
Der Brautstrauß
Die Brautjungfern
Nach bzw. vor dem Standesamt, traditionelle Spiele auf der Hochzeitsfeier
und nicht zu vergessen: Die Hochzeitstage
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